Institut für Klassische Archäologie und Byzantinische Archäologie
Zugang Gebäude in den Semesterferien - Access to the building

Unser Institut
Das Institut für Klassische Archäologie und Byzantinische Archäologie vertritt seit dem Zusammenschluss in 2019 zwei Fächer: die Archäologie der sog. klassischen Kulturen Griechenlands und Roms, in Heidelberg erweitert um ihre prähistorischen minoisch-mykenischen Phasen (Ägäische Bronzezeit), sowie die Archäologie des im Mittelalter weiterbestehenden (ost-) römischen Reiches, Byzanz. Dies prädestiniert uns zu einer longue durée-Perspektive auf die untersuchten Kulturen. Die ungewöhnliche Dichte weiterer Altertumswissenschaften an unserer Universität (Klassische Philologie, Alte Geschichte, Ur- und Frühgeschichte, Ägyptologie, Papyrologie, Vorderasiatische Archäologie, Assyriologie) lädt wiederum zu interdisziplinärem Austausch ein.

Studium & Lehre
Am Institut für Klassische Archäologie und Byzantinische Archäologie können Sie Archäologie in ihrer Bandbreite von der minoischen Bronzezeit bis ins mittelalterliche Byzanz studieren. Das Institut mit seinem breiten wissenschaftlichen Spektrum in Lehre und Forschung bietet ihnen eine ideale Plattform für eine erfolgreiche und fundierte Ausbildung.
Bei Interesse am Studium oder Fragen zu den einzelnen Fächern, wenden Sie sich bitte an die Fachstudienberater*innen unseres Instituts.

Forschung
Das Institut mit seinen zwei Fachbereichen, der klassischen und der byzantinischen Archäologie, ist in der Forschung chronologisch, inhaltlich und methodisch breit aufgestellt. So beginnt der in der Forschung betrachtete Zeitraum bereits mit dem bronzezeitlichen Kreta und reicht bis ins byzantinische Mittelalter. Inhaltlich werden sowohl traditionelle Gebiete wie die Kunst- und Architekturgeschichte weitergepflegt, als auch neuere Themen wie die Landschaftschaftsarchäologie oder Kulturerbe- und Provenienzforschung berarbeitet.

Sammlungen & Archive
Das Institut beherbergt mehrere Sammlungen und Archive, die der Lehre als Anschauungsmaterial und zu Forschungszwecken Wissenschaftler*innen lokal und teilweise digital zur Verfügung stehen. Zu den Beständen zählen originale Antiken ebenso wie Repliken, Gipsabgüsse, -abdrücke und historische Fotografien bzw. Fotonegative. Die Bestände werden sukzessive digitalisiert, vertiefend erschlossen und publiziert. Außerdem werden die Bestände im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen der interessierten Öffentlichkeit präsentiert.


