Forschung

Das Institut mit seinen zwei Fachbereichen, der klassischen und der byzantinischen Archäologie, ist in der Forschung chronologisch, inhaltlich und methodisch breit aufgestellt. Entsprechend dem Schwerpunkt der Professur von Diamantis Panagiotopoulos in der griechischen Frühzeit beginnt der in der Forschung betrachtete Zeitraum bereits mit dem bronzezeitlichen Kreta und reicht bis ins byzantinische Mittelalter. Inhaltlich werden sowohl traditionsreiche Felder archäologischer Forschung wie die Kunst- und Architekturgeschichte weitergepflegt, als auch neuere Themen bearbeitet wie die Landschaftschaftsarchäologie, die Kulturerbeforschung oder die Provenienzforschung. Historische und transhistorische Fragestellungen sind gleichermaßen präsent.

In guter Heidelberger Tradition zeichnet sich die Forschung am hiesigen Institut aus durch ihre reflektierte Offenheit gegenüber und aktive Beteiligung an Theorie- und Themendebatten aus dem weiteren Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften, national und international. 

Ein Alleinstellungsmerkmal stellt in methodischer Hinsicht die Tatsache dar, dass prähistorische, allein auf materielle Hinterlassenschaft basierte, und historische, mit den reichen Schriftquellen den Dialog suchende Archäologie am selben Institut gepflegt werden. Schließlich werden feldarchäologische und am (musealen) Artefakt interessierte Forschungsansätze nicht gegeneinander ausgespielt.

Aktuelle Forschung am Institut

Projekte am Institut

Neben der Forschung im engeren Sinne sind am Institut verschiedene weitere Projekte zu Publikationen, Lehre, Sammlung oder Kooperation angesiedelt.