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Datenbanken

Bilddatenbanken

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Attische Grabreliefs
Das Projekt Dyabola (Zugang über die Universität frei) enthält neben der bekannten bibliographischen Datenbank auch eine „Datenbank der attischen Grabreliefs des 5. und 4. Jahrhunderts v. Chr.“

Museumsdatenbanken

Immer mehr Museen machen ihre Bestände über online-Kataloge zugänglich. Um Abbildungen
zu konkreten Objekten zu erhalten, ist es daher häufig einen Versuch wert, die Website des
entsprechenden Museums zu konsultieren. Vorbildlich in dieser Hinsicht sind beispielsweise das
British Museum in London, der Louvre in Paris oder die Eremitage in St. Petersburg. 

Münzdatenbanken

Einen Sonderfall stellen antike Münzen dar, von denen sich im Internet Originalaufnahmen
höchster Qualität finden lassen. Auch hier bieten Museen einiges Material an (neben dem British
Museum z. B. das Berliner Münzkabinett) und es gibt auch wissenschaftliche Datenbanken, wie
z. B. die „Numismatische Bilddatenbank Eichstätt“. Besonders ergiebig sind allerdings
kommerzielle Datenbanken, die zur Auktion stehende Münzen präsentieren, wie z. B. „Dirty Old
Coins“, acsearch.info, „Wildwinds“, „NumisBids“.

Sonstige Fachdatenbanken

Zu manchen Themen kann es sich auch lohnen, die Fachdatenbanken benachbarter Disziplinen zu verwenden. So finden sich etwa in epigraphischen Datenbanken (z. B. „Epigrahische Datenbank Heidelberg“, „Epigraphik-Datenbank Clauss / Slaby,“, „Corpus Inscriptionum Latinarum“) häufig auch Fotos und/oder Umzeichnungen von Inschriften.

Anfertigung von Digitalisaten

Wird man auf der Suche nach einer bestimmten Abbildung nicht fündig, muss man eine gedruckte oder fotografierte Vorlage einscannen. Für Digitalisate aus Büchern der Institutsbibliothek steht ein Bücher-Scanner auf dem Arbeitsplatz vor dem Doktorandenzimmer in der Institutsbibliothek bereit.

Literaturdatenbanken

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Bibliographien des Center for the Study of Christianity